„Die Phantasie der Angst ist jener böse, äffische Kobold, der dem Menschen gerade dann noch auf den Rücken springt, wenn er schon am schwersten zu tragen hat.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Aktuelles

Aufnahme in das Kieler Krimi Kartell

Ich freue mich sehr. Ab sofort bin ich Mitglied des wunderbaren Kieler Krimi Kartells, einer verschworenen Schreibgilde, die es sich zur Passion gemacht hat, ihre ZuhörerInnen und LeserInnen mit spannenden Nord- und Ostseekrimis in den Bann zu ziehen. Mit dabei viele hervorragende KollegInnen. Es lohnt sich, auf den Seiten des Kartells vorbeizuschauen.

www.kielerkrimikartell.de

Band 1

Letzte Spur Ostsee

Journalistin Johanna Arnold ermittelt in ihrem ersten Fall: ein packender Ostsee-Krimi mit viel Küstenflair und einem Geheimnis aus der Vergangenheit. Für alle LeserInnen von Eva Almstädt und Katharina Peters


Eine Nacht im August 2004. Die alten, krüppeligen Birken versperren die Sicht auf den Mond und die ungewöhnlich raue Ostsee. Entlang der Steilklippen des Urlaubs-Örtchens Rerik rennt ein schwedisches Mädchen um sein Leben.

Was ist mit ihr geschehen? Wohin ist sie verschwunden? Genau diese Fragen stellt sich die Journalistik-Studentin Johanna Arnold zwölf Jahre später, als ihr ein alter Zeitungsbericht in die Hände fällt. Das frech grinsende Mädchen auf dem abgedruckten Foto könnte ihr Zwilling sein. Als sie sich auf die Suche nach ihrer Doppelgängerin macht, ahnt sie nicht, welch mörderische Kettenreaktion ihre Recherchen in Gang setzen …

Erschienen Mai 2020 im Piper Verlag, ISBN 978-3-492-50349-5

Band 1: Letzte Spur Ostsee – Autorin Karen Kliewe
Band 2: Feuchtes Grab Ostsee – Autorin Karen Kliewe
Band 2

Feuchtes Grab Ostsee

Johanna Arnold ermittelt wieder – und dieser Fall betrifft sie persönlich.

Januar 2017. Die Nacht ist weit fortgeschritten. Ein Netz aus feinen Tropfen ziert das kalte Metall des monströsen Stahlkolosses. Die blasse Haut der jungen, nackten Frau, die an einem seiner Pfeiler angelehnt dasitzt, schimmert unwirklich. Ihr Name: Denise. Ihr Mörder: Ihr Freund – so viel steht fest. Oder ist er nur der Sündenbock?

Johanna Arnold, angehende Journalistin und Freundin des Opfers, plagen Zweifel. Ihre Recherchen bringen nicht nur Ungeahntes über die Tote zum Vorschein, sondern auch das grausame Vermächtnis einer düsteren Nacht im Jahre 1945. Doch wie lässt sich beweisen, was niemand sehen will?

Erscheint Mai 2021 im Piper Verlag, ISBN 978-3-492-50429-4

Ab sofort im Handel vorbestellbar

Die guten Mächte im Hintergrund

Glücklich sind die AutorInnen, die eine gute Literaturagentur, einen engagierten Verlag und eine versierte Lektorin, einen versierten Lektor hinter sich wissen. Grund genug, zwei von ihnen hier kurz vorzustellen.

Literarische Agentur Peter Molden

Literarische Agentur Peter Molden

Die im Jahr 2005 gegründete literarische Agentur ist auf die Vertretung deutschsprachiger Autoren im In- und Ausland spezialisiert.

Dank der langjährigen Branchenerfahrung von Peter Molden in leitenden Verlagspositionen verfügt die Agentur in allen ihren Tätigkeitsbereichen über umfassende Kompetenz.

Fast achtzig Autoren stehen derzeit unter Vertrag und decken ein breites Spektrum in den Schwerpunkten Belletristik und Sachbuch ab.

Seit 2019 wird auch Karen Kliewe durch Peter Molden vertreten.

www.agentur-molden.de

Lektorin Sandra Lode

textkontur – Sandra Lode

Als freie Lektorin und Diplompsychologin kann Sandra Lode auf langjährige Erfahrungen in der Arbeit mit großen Publikumsverlagen bzw. etablierten Verlagen in den Bereichen Belletristik und Fachbuch (Psychologie/Psychotherapie) zurückgreifen.

Sie ist Co-Autorin mehrerer Fachbücher und Fachzeitschriftenartikel (Psychologie/Psychiatrie) sowie eines Krimis.

Ein gutes Lektorat sollte den Anspruch haben, Fehler aufzuspüren, Widersprüche aufzudecken und das Werk sprachlich zu verfeinern – ohne in den Stil des Autors, der Autorin einzugreifen. Eine hohe Kunst, die Sandra Lode auch in der Krimireihe um die Journalistin Johanna Arnold unter Beweis gestellt hat.

www.textkontur.com

Karen Kliewe
Biografie

Karen Kliewe

Karen Kliewe stammt aus dem Herzen Westfalens. Nach der Ausbildung zur Fotografin studierte sie Visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Münster. Seit 2010 arbeitet sie freiberuflich als Illustratorin, Grafik-Designerin und Fotografin. In „Flory, die Fee”, „Sigon – Abenteuer im Land der Drachen” (Band 1-7) und dem Kinder-Domführer „Der Paderborner Dom” gibt sie den Figuren ihr unverwechselbares Gesicht.
Die Leidenschaft für Kriminalromane wurde ihr von der Mutter in die Wiege gelegt, die, aufgewachsen an den Küsten Pommerns, von der Baltischen See als Sehnsuchtsort berichtet. Immer wieder zieht es Karen Kliewe in den Norden, nach Dänemark, Schweden oder Norwegen – und ganz besonders an die deutsche Ostseeküste. Von den Reisen inspiriert, gab sie 2020 mit „Letzte Spur Ostsee” (Piper Verlag) ihr Debüt als Schriftstellerin. Nachdem Band I so viele LeserInnen begeistern konnte, dürfen sich nun alle Küstenkrimi-Fans auf die Fortsetzung der Reihe um die junge Journalistin Johanna Arnold freuen.

Presse

Ostsee als Kulisse für ersten Krimi


Beckum (himm) – 388 Seiten sind nicht gerade wenig. Doch wer sich dazu entschließt, den Krimi „Letzte Spur: Ostsee – Ein Fall für Journalistin Arnold“, aus der Feder der Beckumer Karen Kliewe, zu lesen, könnte süchtig werden. Schreit er zum Schluss doch förmlich nach einer Fortsetzung.

Karen Kliewes Erstlingswerk ist in dieser Woche erschienen. Hauptperson ist Journalistik-Studentin Johanna Arnold, die während der Semesterferien aus Paderborn anreist, um ihre Großmutter Rose im beschaulichen Rerik in Mecklenburg-Vorpommern zu besuchen.
Wer ist dieses Mädchen?
Da ihr Ankunftstag zugleich der zwölfte Todestag ihres Großvaters Johann ist, setzt man sich einschließlich der Eltern Susanne und Jürgen zusammen, um alte Fotos und Urkunden des Verstorbenen zu betrachten. In der Erinnerungskiste, die die Großmutter hervorholt, befindet sich zudem ein Zeitungsauschnitt aus der Ostseezeitung vom 14. August 2004 mit der Todesanzeige des Großvaters. Doch was die Rückseite verbirgt, macht Johanna, auch Ann genannt, zur Detektivin.
Ein Mädchen auf dem abgedruckten Foto sieht ihr entgegen, das ihre Zwillingsschwester sein könnte. Daneben ein junger Mann namens Frederico, in den die Doppelgängerin sichtlich verliebt zu sein scheint. Als Ann ihre Familie auf die Ähnlichkeit aufmerksam macht, will die nichts davon wissen.
Rückschläge halten Protagonistin nicht auf
Ann beginnt mehr oder weniger erfolgreich zu recherchieren. Das junge Mädchen ist verschwunden. Soviel steht fest. Doch Personen, die Ann schnell auf die Sprünge helfen könnten, kommen auf mysteriöse Weise ums Leben. Während Ann unaufhörlich nach einer Antwort auf ihre Frage sucht, kommt sie Marc näher, einem ehemaligen Polizisten, der im Rollstuhl sitzt.
Beziehungsprobleme werden offensichtlich
Die Autorin verbindet mehrere Erzählstränge, um die Handlung ihres ersten Roman zu entwickeln. Was die Spannung ungemein erhöht. Die handelnden Personen wirken als personale Erzähler, die dem Leser die Möglichkeit geben, kurzfristig in ihre jeweilige Gedankenwelt vorzudringen.
Auf diese Weise werden auch kurze Lebensläufe in die Erzählung eingewoben und Beziehungsprobleme offensichtlich. Die Ostsee sowie ihre Küstenlandschaft werden in ihrer rauen Schönheit in Momentaufnahmen beschrieben.

Bericht/Bild aus „Die Glocke” vom 06.05.2020